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Berufliche Perspektiven

Seit die Osteopathie Mitte der 1970er Jahre in der Schweiz bekannt wurde, ist die Nachfrage nach osteopathischen Leistungen in der Gesamtbevölkerung ständig gestiegen. Gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung von 2007 ist die Osteopathie mit rund 1’500’000 Konsultationen pro Jahr (die nicht unbedingt alle von der Krankenkasse übernommen werden) eine der gefragtesten komplementärmedizinischen Methoden in unserem Land.

 

Osteopathinnen und Osteopathen mit einem landesweit anerkannten Diplom (GDK) arbeiten insbesondere im klinischen Bereich, d.h.:

  • in einer eigenen Praxis,
  • in einer Gemeinschaftspraxis (teilweise mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen),
  • in Gesundheitszentren oder Ärztenetzen,
  • in Gesundheitsinstitutionen (Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeheimen),
  • in ambulanten Diensten (Pflege zu Hause, Polykliniken),
  • als Beraterinnen bzw. Berater für Ärztinnen und Ärzte, Krankenkassen usw.,
  • in Gesundheitsteams von Verbänden (insbesondere Sportverbänden).

 

Zu den weiteren Tätigkeitsbereichen für Osteopathinnen und Osteopathen gehören Gesundheitsförderung und Prävention, Erwachsenenbildung, Arbeit bei Fachverbänden oder nationalen Gesundheitsorganisationen oder auch die Lehre und Forschung, insbesondere an Fachhochschulen.

 

Einige Zahlen...

 

In der Schweiz gibt es rund 1’200 Osteopathinnen und Osteopathen: Rund 60% von ihnen arbeiten in der Westschweiz, 35% in der Deutschschweiz und 5% im Tessin.

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