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Die Hochschule für Gesundheit Freiburg erweitert ihr deutschsprachiges Weiterbildungsangebot

Ab Januar 2019 bietet die Hochschule für Gesundheit Freiburg zusammen mit der Gesellschaft für Tiergestützte Therapie und Aktivitäten (GTTA) das Nachdiplomstudium « CAS HES-SO Tiergestützte Interventionen » an.
  

Die Hochschule für Gesundheit Freiburg hat mit der Gesellschaft für Tiergestützte Therapie und Aktivitäten (GTTA) eine Kollaboration vereinbart, um den bisherigen Weiterbildungslehrgang «Tiergestützte Therapie, Tiergestützte Pädagogik und Tiergestützte Fördermassnahmen», welcher von der GTTA angeboten wird, in einen CAS HES-SO Tiergestützte Interventionen zu erweitern und diesen gemeinsam anzubieten.

 

Inhalt und Zielpublikum des neuen CAS

Das Nachdiplomstudium CAS HES-SO Tiergestützte Interventionen richtet sich an Berufsleute mit einer Bachelorgrundausbildung aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Medizin und Psychologie, welche über eine Berufserfahrung von mindestens 2 Jahren in ihrem Arbeitsfeld verfügen und gute Kenntnisse in der Haltung von und Arbeit mit Haus- und Nutztieren verfügen. Sie möchten Wissen und Fähigkeiten erwerben, um in ihrem Arbeitsfeld Haustiere oder Nutztiere in ihre therapeutische und/oder pädagogische Arbeit einzubeziehen.

 

Die 18 ECTS-Kredit-Weiterbildung ist berufsbegleitend und umfasst 574 Lernstunden in Kontaktstudium, angeleitetes Selbststudium, autonomes Selbststudium, Hospitier Praktika und Praktika.

 

Der CAS wird 5 Module beinhalten:

  • Tierspezifisches Handeln und Wissen
  • Methodik der Tiergestützten Interventionen und Anwendungsgebiete
  • Aufbau der Tiergestützten Interventionen in der Praxis
  • Aufbau von Wissen in Tiergestützten Interventionen
  • Aufbau einer Forschungshaltung in Tiergestützten Interventionen

 

Mit diesem CAS können die Absolvent/innen Tiere in ihre pädagogischen- oder therapeutischen Behandlungen und Begleitungen integrieren (z.B. an Kliniken, in Heimen, in Schulen, in psychologischer- oder medizinischer Praxis, privaten Betrieben für Tiergestützte Therapien und Aktivitäten).

 

Als Kursleiter/in und Modulverantwortliche werden Mitarbeitende aus der GTTA, dem Institut für angewandte Ethologie und Tierpsychologie, sowie der Hochschule für Gesundheit Freiburg mandatiert.

 

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite: www.heds-fr.ch/tgi

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