Koch Stefanie, Ev. Theologin und Germanistin

FH Assistentin
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Stefanie Koch wurde 1982 in Stuttgart-Bad Cannstatt geboren und studierte Evangelische Theologie und Germanistik in Tübingen. Von 2004 bis 2009 war sie Stipendiatin am Evangelischen Stift in Tübingen und absolvierte 2010 ihr 1. Staatsexamen.

In den Jahren 2010-2013 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und war 2013 als freiberufliche Referentin für das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) tätig. Danach machte sie eine Ausbildung zur Mediatorin mit Schwerpunkt christliche Gemeinden, bevor sie von 2014-2016 als Seminarassistentin und Juniortrainerin bei „Train the Company“ in Rottenburg am Neckar angestellt war. 2015 liess sie sich zur Trainerin für das Kernquadrat zertifizieren (Core Quality International B.V. (NL) – Daniel Ofman) und ist seit 2016 als freiberufliche Trainerin im Netzwerk von „Train the Company“ aktiv.

Seit August 2017 arbeitet Stefanie Koch als wissenschaftliche Assistentin bei Prof. Dr. Ralph Kunz an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich (Fachbereich: Praktische Theologie mit den Schwerpunkten Homiletik, Liturgik und Poimenik) und seit November 2017 als Forschungsassistentin für angewandte Forschung und Entwicklung bei Dr. Alexander Bischoff an der Hochschule für Gesundheit Freiburg. Projekt: „Kirchliche Freiwillige in der Gemeindepflege: Entlastungsangebot für pflegende Angehörige“ (KiPA)

 

Champs de compétences / Forschungsschwerpunkte / Fields of expertise

Seelsorgetheorie und -praxis, Religiosität und Krankheitsbewältigung, Interdisziplinärer Dialog von Theologie, Medizin und Pflegewissenschaft, Empirische Religions- und Sozialforschung, Gesundheitsmanagement

 

Membre de / Mitgliedschaften / Memberships

  • Gesellschaft für Evangelische Theologie (GET)
  • Internationale Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität e.V. (IGGS)
  • Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e.V. (APS)
  • Arbeitskreis Religionsgerontologie (ARG)

 

Articles

Koch, Stefanie (2013). „Und sie darf auch kommen, wenn es ihr schlecht geht …“ – Kirchengemeinden als Orte für depressiv kranke Menschen. P&S Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, 03, 46–49.

Koch, Stefanie (2012) Kirchengemeinde und Depression. Ein Pilotprojekt im Kirchenbezirk Tübingen. P&S Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, 03, 44–46.

Books / Book chapters

Koch, Stefanie / Jakob, Beate: Depressiv kranke Menschen im Kontext der Kirchengemeinde – Möglichkeiten und Grenzen der Seelsorge und Begleitung, in: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe / Jürgen Armbruster / Nicole Frommann / Astrid Giebel (Hg.): Geistesgegenwärtig begleiten. Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge in der Psychiatrie und in der Behindertenhilfe, Neukirchen-Vluyn 2014, 278–288.

Koch, Stefanie: Wie können Kirchengemeinden depressiv kranke Menschen und ihre Angehörigen unterstützen? Interviews mit ausgewählten Personengruppen, in: Birgit Weyel / Beate Jakob (Hg.): Menschen mit Depression. Orientierungen und Impulse für die Praxis in Kirchengemeinden, Gütersloh 2014, 53–97.

Koch, Stefanie / Jakob, Beate / Weyel, Birgit; unter Mitarbeit von Haußmann, Annette: Psychische Gesundheit fördern – Ressourcen von Kirchengemeinden für Menschen mit depressiven Erkrankungen, in: Jürgen Armbruster / Johannes Peter Petersen / Katharina Ratzke (Hg.): Spiritualität und seelische Gesundheit, Köln 2013, 238–248.

Weyel, Birgit in Zusammenarbeit mit Haußmann, Annette / Jakob, Beate / Koch, Stefanie: „Dieses Gefühl, da darf ich kommen, egal wie ich drauf bin.“ Gesundheitliche Ressourcen von Kirchengemeinden am Beispiel depressiver Erkrankungen, in: Heinz Schmidt / Klaus D. Hildemann (Hg.): Nächstenliebe und Organisation. Zur Zukunft einer polyhybriden Diakonie in zivilgesellschaftlicher Perspektive (VWGTh 37), Leipzig 2012, 395–411.

 

Bischoff, A. (principal investigator), Ralph Kunz, Stefanie Koch: KiPA (Kirchliche Freiwillige in der Gemeindepflege: Entlastungsangebot für pflegende Angehörige): ce projet a pour but d'associer les bénévoles des paroisses aux soins de santé communautaires. Ce projet s'inscrit dans la thématique Ra&D « Pénurie de main-d'œuvre qualifiée dans les professions de la santé : place, intégration et soutien des proches-aidants » (PePA). Financé par la HES-SO et Swissuniversities. Projet